Backen zum Weihnachtsfest

weihnachtliche Rezepte

Hoppala…. Dieser Stollen ist schön aufgegangen, was ich eigentlich nicht gewöhnt bin, aber toll finde! Was mir etwas gefehlt hat war Gewürz. Ich denke, beim nächsten Versuch werde ich etwas Zimt oder ähnliches beigeben. Ansonsten schmeckt der Stollen suuuper!

Die Hefe in der lauwarmen Milch zerbröckeln und auflösen. Eine Mulde in eine Schüssel mit dem Mehl drücken und darin die Hefemilch mit einem Löffel Zucker hineingeben und mit etwas Mehl verrühren und so zugedeckt ca. 20 Minuten gehen lassen. Bei mir läuft das alles im Brotbackautomaten ab.
Aprikosenstollen aus dem Brotbackautomaten (Mehr zum Brot backen und Brotbackrezepten gibt es hier).

Die Mandeln fein mahlen, 70 gr Zucker, Salz, Kirschen, 200 gr weicher Butter und Eigelb mit dem Vorteig glatt verkneten und bedeckt an einem warmen Ort 1 - 2 Stunden gehen lassen.

Marzipan zerbröckeln, Schokolade hacken und beides mit Likör und 2 EL Puderzucker verkneten und zu einem länglichen Brot formen.

Den Hauptteig zu einem Rechteck (ca. 35x 25 cm) ausrollen, das Marzipan darauflegen und den Teig von beiden Seiten darüberschlagen und gut andrücken.

Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und zugedeckt weitere 30 Minuten gehen lassen.

Im heißen Ofen bei 180 Grad ca. 45 Minuten backen. Ich habe bei Umluft gebacken und um rund 20 Grad die Temperatur verringert. Die Stollenhaube habe ich ca. 10 Minuten vor Backende abgenommen und nach dem Abschalten der Temperatur den Stollen noch einige Minuten im Ofen gelassen.

Die restliche Butter schmelzen, den heißenStollen damit mehrmals bepinseln und mit übrigem Zucker bestreuen, abkühlen lassen, dann dick mit Puderzucker bestreuen.

Zutaten:
1 Würfel frische Hefe
175 ml Frischmilch
500 gr Mehl
115 gr Zucker und 1 Prise Salz
125gr Mandelkerne
250 gr Butter
100 gr Belegkirschen
1 Ei
200 gr Marzipanrohmasse
125 gr Schokolade
2 EL Edelkirschlikör
40 gr Puderzucker
und Mehl zum Ausrollen

Genial war an diesem, in einer Stollenbackform gebackenen Aprikosenstollen, dass der Teig super aufging. Im Ofen sich quasi der Teig gehoben und mit sich die Stollenform.

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Ein Stollen, der nicht zu lange gelagert werden sollte und der auch rund ums Jahr schmeckt, da er durch den Quark nicht so trocken schmeckt, die Früchte - eventuell die Pistazien, je nach Geschmack - biete, ein schönes buntes Farbenspiel. Für ein gutes Rumaroma in den Früchten sollten schon am Tag zuvor die Trockenobstteile sehr klein geschnitten werden und im Rum ziehen können. Ich persönlich mag keinen Rum und verzichte auf diesen Schritt.

Den Quark zusammen mit der weichen Butter und dem Zucker schaumig rühren. Vanillezucker, Salz, Zimt, Zitronenschale und das Ei zugeben. Das Mehl mit der Speisestärke und dem Backpulver mischen und über die Masse sieben und mit Handrührgerät zu einem Teig verarbeiten.

Nach und nach das Trockenobst (Pistatzienkerne) zugeben und alles gut miteinander verkneten. Masse zu einem Stollen formen. Das mit dem Stollen “formen” sagt sich so leicht bei einem Quarkstollen. Es ist nämlich eher eine klebrige Masse als ein Hefeteig, den man viel besser formen könnte. Ich persönlich trenne den Teig in zwei Hälften. Der eine wird mit den Früchten vermengt und verknetet, während der andere später als Schicht über den Fruchtteig gelegt wird. Das hat den Grund, dass ich verbrannte Fruchtstücke nicht sonderlich mag.

Im letzten Jahr habe ich mir den Luxus einer Stollenform gegönnt, die ich zuvor ausfette und dann mit Semmelbröseln einstreue, damit der Stollen nicht anbackt. Eine andere Möglichkeit ist diese Stollenform mit Backpapier auszulegen

Da ich die Stollenhaube ca. 10 Minuten vor Backende abnehme sollte es dann schnell und ohne Ankleben möglich sein diese Form zu entfernen.

Stollen oder Stollenform auf ein Blech mit Backpapier legen und im vorgeheizten Ofen (180°C ohne Umluft, Umluftöfen ca. 20 Grad niedriger) ca. 55-65 Minuten backen lassen. Den heißen Stollen mehrmals mit Butter bestreichen, was ich persönlich nicht mache, da ich eine verklebte Zuckerschicht auf dem Stollen nicht besonders ansprechend finde. Bei mir wird höchstens nur vor dem Verzehr einmal mit Puderzucker überzuckert.

250 gr Quark, (bevorzugt 20 %)
150 gr Butter
150 gr Zucker
1 Prise Vanillezucker
½ TL Salz
½ TL Zimt
1  Zitrone, unbehandelt, abgerieben
1  Ei
350 gr Mehl
100 gr Speisestärke
4 TL Backpulver
350 gr Obst (gemischtes Trockenobst und evtl. Pistazienkerne)
(in diesem Fall 200 gr Aprikosen und 100 gr Orangeat)
4 cl Rum
und bei Bedarf Butter zum Bestreichen

Stollenbackhauben bzw. Stollenbackformen gibt es hier auf den Klick.

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Die Hefe in der lauwarmen Milch zerbröckeln und auflösen. Eine Mulde in eine Schüssel mit dem Mehl drücken und darin die Hefemilch mit einem Löffel Zucker hineingeben und mit etwas Mehl verrühren und so zugedeckt ca. 20 Minuten gehen lassen.

Die Mandeln fein mahlen, 70 gr Zucker, Salz, Kirschen, 200 gr weicher Butter und Eigelb mit dem Vorteig glatt verkneten und bedeckt an einem warmen Ort 1 - 2 Stunden gehen lassen.

Marzipan zerbröckeln, Schokolade hacken und beides mit Likör und 2 EL Puderzucker verkneten und zu einem länglichen Brot formen.

Den Hauptteig zu einem Rechteck (ca. 35x 25 cm) ausrollen, das Marzipan darauflegen und den Teig von beiden Seiten darüberschlagen und gut andrücken.

Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und zugedeckt weitere 30 Minuten gehen lassen.

Im heißen Ofen bei 180 Grad ca. 45 Minuten backen.

Die restliche Butter schmelzen, den heißenStollen damit mehrmals bepinseln und mit übrigem Zucker bestreuen, abkühlen lassen, dann dick mit Puderzucker bestreuen.

Zutaten:
1 Würfel frische Hefe
175 ml Frischmilch
500 gr Mehl
115 gr Zucker und 1 Prise Salz
125gr Mandelkerne
250 gr Butter
100 gr Belegkirschen
1 Ei
200 gr Marzipanrohmasse
125 gr Schokolade
2 EL Edelkirschlikör
40 gr Puderzucker
und Mehl zum Ausrollen

Ich selber verwende zum Stollen backen mittlerweile immer eine Stollenbackform, erhältllich in allen Variationen, die für Stollenformen möglich sind, bei bei Amazon.

Quelle:
Es wird Zeit zu Backen von Lidl

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Jetzt beginnt wieder die Jahreszeit, zu der wir den Novemberblues vertreiben müssen. Was hilft da besser als eine toll riechende Küche mit supertollem Gebäck?
Eines davon hat Moni ausprobiert.

Mehl, Zucker, Vanillezucker, Hefe und Salz mischen. Zwischenzeitlich die Milch erwärmen, mit Butter und Ei zur Mehlmasse geben.
Mit Rührgerät und Knethaken (bei mir im Teigprogramm des Brotbackautomaten) gut durchkneten. Nochmals, zum Abschluss, mit den Händen noch kurz durchkneten und zu einer Kugel formen.
1 Stunde zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.

500 gr Mehl
50 gr Zucker
1 Päckchen Trockenhefe (ich hab einen Würfel Frischhefe genommen)
1/2 TL Salz
1 Päckcjhen Vanillezucker
150 ml Milch
50 gr. weiche Butter
2 Eier

Eine Kastenform fetten (ich habe sie mit Backpapier ausgeschlagen)

150 gr Zucker mit 2 TL Zimt mischen (bei mir ist noch sehr viel übrig geblieben).

Teig dünn ausrollen (weniger als 1 cm) Teig mit insgesamt 70 gr Butter bestreichen, mit Zimt-Zucker bestreuen. Etwa 8×8 cm große Quadrate schneiden und in der Form stapeln.
Nochmal 1/2 Std. gehen lassen,

30 Minuten bei 175°C backen.

Wenn das Zupfbrot fertig ist nochmal eine halbe Stunde ruhen bzw. auskühlen lassen.

Ich liebe Weihnachtsgebäcke aller Art, ob es Weihnachtsbrot, Weihnachtskuchen, Stollen oder weihnachtliche Kekse sind. Aber zuweilen ist mir das alles einfach “zu viel süßes” und ich habe einfach Lust auf etwas “fruchtiges”. Klar, ein Früchtebrot ist fruchtig, aber auf Grund von Nüssen und vielem anderen mehr schon wieder “sehr viel”.

Mittlerweile gibt es bei mir auch einen Käsekuchen mit weihnachtlicher Dekoration. Im Regelfall wird die Käsemasse mit Handelblättchen bestreut und auf jedes Stück weihnachtliche Motive aus Marzipan aufgelegt. Je nach dem Motiv, welche eben Jahr für Jahr im Handel erhältlich sind und die farbenfroh sind und zu dem Kuchen optisch passen könnten.

Für den Boden 150 gr Mehl, 75 gr Zucker, 75 gr Butter, 2 Eier, 1 Prise Salz und 1 TL Backpulver zu einem Teig verarbeiten und in einer gefetteten Springform zum Boden andrücken. Ich selber habe eine große, rechteckige Lasagneform verwendet.

Für die Füllung 500 gr Quark, 150 gr Zucker, 4 Eier, 2 Päckchen Sahne, 1 Päckchen Puddingpulver und 1 Päckchen Vanillezucker sowie etwas Zitronensaft cremig rühren.

Die Quark-Sahnemasse auf dem Boden verteilen und die Mandelnblättchen oben auf streuen.

Nun für ca. 20 Minuten bei 175 °C Ober/Unterhitze backen. Ich habe 20 Minuten bei Umluft gebacken
bei 160° gebacken. In beiden Fällen den Ofen vorheizen.

Nach diesen 20 Minuten den Kuchen aus dem Ofen nehmen und zwischen Teigrand und Quarkmasse einschneiden, ein paar wenige Minuten den Kuchen stehen lassen und dann wieder bei selbiger Temperatur für 20 Minuten weiterbacken.

Nach 20 Minuten wieder eine Backunterbrechung: Kuchen aus dem Rohr holen, kurz stehen lassen und weitere 20 Minuten weiterbacken. Also eine Gesamtbackzeit von ca. 1 Stunde.

Zutaten für eine runde Form mit ca. Durchmesser 28 cm. Ich selber habe eine rechteckige Form verwendet, die jedoch etwas größer ist. Somit ist die Quarkmasse auch niedriger.

für den Teig
150 gr     Mehl
75 gr     Zucker
75 gr     Butter
2 Eier
Eine Prise Salz
1 TL Backpulver

für die Käsemasse
500 gr     Quark
150 gr     Zucker
4 Eier
2 Päckchen Schlagsahne
1 Päckchen Puddingpulver oder Käsekuchenhilfe
1 Päckchen Vanillezucker
etwas Zitronensaft

Mandelblätter zum Auflegen sowie weihnachtliche Motive aus Marzipan

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Pikante Ausstecherle

From: dagmar - 21.December 2011, 7:24 pm  

Nun ist aber nicht jede-/r Freund von Süßem bzw. irgendwann kommen die Gelüste nach etwas herzhafterem.

Warum nicht also pikante Ausstecherle herstellen? Einfach und schnell aus gekauftem Blätterteig. Entweder ausrollen oder auftauen - je nach Packungsbeschreibung.Bestreut mit Mohn oder Sesam und dann ca. 8 Minuten bei Umluft im Herd bei 180 Grad gebacken ist ein super pikantes Weihnachtsgebäck auf dem Tisch.

Super schmeckt es auch mit Mozarella Käse, jedoch verliert die Optik dabei weil die Formen nicht mehr zu erkennen sind, leider….

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Mohnrolle

From: dagmar - 05.December 2011, 5:09 pm  

Ganz super ist sie geworden, diese Mohnrolle, die ganz schnell “vertilgt” worden war. Schneller als ich sehen konnte :-)

Für den Teig das Mehl in eine Schüssel sieben. In lauwarmer Milch die Frischhefe auflösen und dem Mehl zugeben. Salz, zerlassene Butter oder Margarine, das Ei hinzufügen und zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Bei mir werden Hefeteige grundsätzlich vom Brotbackautomaten geknetet.

Den Teig an einem warmen Ort nochmals gehen lassen bis er sich verdoppelt hat. Dann nochmals gut durchkneten.

Entweder fertige Füllung verwenden o d e r:
Für die Füllung Mohn, zerlassene Butter, Zucker, Eier und Mandeln vermengen. Das feingewürfelte Zitronat, die gewaschenen gut abgetropften Rosinen (bei mir getrocknete Aprikosen) zufügen und alles zu einer geschmeidigen Masse verrühren.

Den Teig zu einem Rechteck von ca. 35 x 40 cm ausrollen und die Füllung gleichmässig darauf streichen. An den Seiten jeweils ca. 2 cm frei belassen. Die Ränder an den kürzeren Seiten etwas einschlagen. Die Mohnrolle von der längeren Seite her beginnen aufzurollen.

Die Rolle auf ein gefettetes Backblech (oder mit Backpapier ausgelegtes Backblech) legen und an einem warmen Ort nochmals gehen lassen, bis sich das Volumen sichtlich vergrößert hat.

Dann die Rolle der Länge nach etwa o,5 cm tief einschneiden, mit Dosenmilch bestreuen und in den vorgeheizten Backofen schieben.

Eine Backzeit von ca. 40 Minuten
Die Temperatur bei Strom 150 - 175 Grad
die Temperatur bei mir und Heißluft 160 Grad
Gas Stufe 2 - 3

Für den Guß - ich mag es nicht und somit erledigt sich das für mich - Puderzucker sieben und mit Zitronensaft zu einer dickflüssigen Masse verrühren. Damit das noch heiße Gebäck bestreichen und zum Schluß mit gehobelten Mandeln bestreuen.

Zutaten für den Teig:
275 gr Mehl
20 gr Frischhefe
75 gr Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Ei
75 gr Margarine oder Butter
1/5 l Milch, evtl. etwas mehr

Zutaten für die Füllung:
Wenn’s schnell gehen soll eine Fertigmischung

ansonsten
250 gr gemahlenen Mohn
150 gr Butter oder Margarine
150 gr Zucker
2 Eier
25 gr gemahlene Haselnüsse (ich nehme immer Mandeln)
100 gr Zitronat
75 gr Rosinen (ersetze ich immer durch getrocknete Aprikosen)
2 Tropen Bittermandelöl (lasse ich weg)
Dosenmilch zum Bestreichen

Für den Guß:
Puderzucker, Zitronensaft und einige Mandelblättchen bzw. gehobelte Mandeln

Quelle: Köstliche Weihnachtsbäckerei von Klingel ausgesucht
ausprobiert und getestet in der Dr. Oetker Versuchsküche

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Schokoladenlebkuchen

From: dagmar - 03.December 2011, 6:07 pm  

Ganz super geworden mit ganz tollem Geschmack sind diese Schokoladenlebkuchen. Wobei ich für die Zukunft die Küchenmaschine zu Hilfe nehmen werden zum zerkleinern von Datteln, Rosinen oder Aprikosen. Nach dem Backen habe ich bemerkt, dass die Optik so viel feiner gewesen wäre.

Bei einem Backversuch, nur ein paar Tage später, weil diese Lebkuchen so super geschmeckt haben, war es klar ersichtlich. Auch war es durch die, nun viel kleineren, Aprikosen und Datteln, besser den Teig auf den Oblaten zu verteilen. Es sah einfach “sauberer” aus.

Aber wie heisst es so schön: Nicht zur Strafe, nur zur Übung…

Die Eiweiße werden mit dem Salz steif geschlagen, der gesiebte Puderzucker wird untergerieselt und dickschaumig geschlagen.

Die Mandeln, die Zartbitterschokolade, die Rosinen (bei mir alternativ die getrockneten Aprikosen) zur Schaummasse geben. Wobei wie schon eingangs gesagt, ich würde in Zukunft die Früchte in der Küchenmaschine zerkleinern und nicht “nur” kleinschneiden.
Speisestärke darüber geben und alles vorsichtig unterheben.

Den Teig ca. 1 cm dick auf die Backoblaten streichen, auf ein Backblech setzen und im auf 160 - 170 Grad vorgeheizten Backofen 15 - 20 Minuten backen, herausnehmen und auf einem Kuchengitter erkalten lassen.

Die Zartbitterkuvertüre nach Anleitung zubereiten und die Lebkuchen damit überziehen.

Je nach Wunsch auch noch weiße Schokolade schmelzen, bzw. weiße Schokoladenglasur und mittels einer Tülle oder Gebäckspritze der feinsten Möglichkeit Muster auf die Schokoladenlebkuchen spritzen.

Die Glasur vollständig trocknen lassen und die selber gebackenen Schokoladenlebkuchen bis zum Verzehr in einer Plätzchendose aufbewahren.

Sinnvoll wäre es beim “Lagern” zwischen die Schichten Pergamentpapier oder Butterbrotpapier zu legen. Das verhindert ein zusammenkleben der Schokolebkuchen.

benötigte Zutaten für den Teig:
2 Eiweiß und 1 Prise Salz
160 gr Puderzucker
100 gr geriebene Mandeln
50 gr geriebene oder geschmolzene Zartbitterschokolade
50 gr Rosinen, bei mir getrocknete Aprikosen
50 gr Datteln
50 gr Speisestärke
sowie runde, große Oblaten mit einem Durchmesser von 70 mm

Zutaten für die Glasur:
200 gr Zartbitterkuvertüre, nach Wunsch auch weiße Schokoladenglasur
- ich persönlich schmelze Zartbitterschokolade und füge eine kleine Note Pflanzenfett oder Margarine hinzu

Quelle:
Großmutters Weihnachtliche Küche, Garant Verlag

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Zimtkipferl

From: dagmar - 28.November 2011, 7:43 pm  

Das gesiebte Mehl mit dem Zucker, den gemahlenen Mandeln bzw. Haselnüssen und dem Zimt vermischen.
Die Butter, das Ei und das Vanillearoma (bei mir der Vanillezucker) hinzugeben und das ganze zu einem glatten Teig verarbeiten.

Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und im Kühlschrank zwei Stunden ruhen lassen, ich habe das über Nacht getan.

Den Teig herausnehmen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu 1 cm dicken Rollen formen. Von den Rollen 10 cm lange Stücke abschneiden und diese zu Hörnchen/Kipfeln formen bzw. biegen. Ich selber habe portionsweise Teig entnommen, einzeln gerollt und zu Zimtkipfeln gebogen.


Die Kipfl auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und im auf 180 Grad vorgeheizten Backofen 8 - 10 Minuten backen, bei mir waren es 12 Minuten.

Den Puderzucker und Kristalzucker mit dem Zimt mischen und die Kipfl sofort nach dem Backen darin wälzen. Ich selber habe, damit nicht zu viele Gebäckteile brechen, eine kleine Schüssel genommen, in welche ich das einzelne Gebäckstück gelegt habe. Somit konnte ich das “Schüsselchen” leicht schütteln und das Kipfl dadurch bestäuben.
Meine Mutter nahm früher eine große Schüssel legte die Kipfl ein und wälzte sie. Etwas Druck zuviel von ihr und es ist gebrochen. Wenn ich dezent das Schüsselchen bewege muss das arme Kipfl nicht noch mit meiner überschüssigen Kraft kämpfen.

Danach zum auskühlen auf ein Kuchengitter legen und bis zum Verzehr in einer Plätzchendose aufbewahren.

Zutaten für den Teig:
200 gr Mehl (ich nehme Type 550, die weniger bricht)
50 gr Zucker
100 gr gemahlene Mandeln (im Originalrezept sind es 80 gr Haselnusskerne - die aber “ranzig” werden könnten)
1 TL Zimt
150 gr Butter
1 Ei
2 Tropfen Vanillearoma - die ich durch ein Päckchen Vanillezucker ersetzt habe

Zutaten zum Wälzen:
25 gr Puderzucker
25 gr Kristallzucker
1 TL Zimt

Quelle:
Großmutters Weihnachtliche Küche, Garant Verlag

Roter Früchtepunsch

From: dagmar - 28.November 2011, 6:33 pm  

Ganz viele Effekte gibt es bei oder durch diesen leckeren, fruchtigen Punsch:
Früchtetee stärkt Magen-Darm-System und Leber.
Zimt bzw. Glühweingewürz vertreibt Kälte und sorgt für gute Fließeigenschaften des Blutes.
Kardamom stärkt das Magen-Darm-System und die Lunge.

Den Früchtetee und das Glühweingewürz mit kochendem Wasser übergießen. Das Ganze ca. 5 Minuten ziehen lassen. Den Saft mit dem Aufguß mischen und alles zuckern. Den Punsch anschließend heiß servieren. Passt ganz super zu weihnachtlichem Gebäck.

Zutaten:
3 Beutel Früchtetee
1 Beutel Glühweingewürz
100 ml stilles Mineralwasser
400 ml roter Multivitaminsaft
2 EL Rohrzucker

Quelle:
EDEKA - Diese Woche
Ausgabe 48/2011

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