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	<title>Backen zum Weihnachtsfest</title>
	<link>http://weihnachtliches.selber-backen.de</link>
	<description>weihnachtliche Rezepte</description>
	<pubDate>Tue, 15 May 2012 13:08:45 +0000</pubDate>
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	<language>de</language>
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		<title>Weihnachtlicher K&#228;sekuchen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 13:08:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dagmar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich liebe Weihnachtsgeb&#228;cke aller Art, ob es Weihnachtsbrot, Weihnachtskuchen, Stollen oder weihnachtliche Kekse sind. Aber zuweilen ist mir das alles einfach &#8220;zu viel s&#252;&#223;es&#8221; und ich habe einfach Lust auf etwas &#8220;fruchtiges&#8221;. Klar, ein Fr&#252;chtebrot ist fruchtig, aber auf Grund von N&#252;ssen und vielem anderen mehr schon wieder &#8220;sehr viel&#8221;.
Mittlerweile gibt es bei mir auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe Weihnachtsgeb&#228;cke aller Art, ob es <a href="/?cat=8" title="weihnachtsbrot">Weihnachtsbrot</a>, <a href="/?cat=10" title="weihnachtskuchen">Weihnachtskuchen</a>, <a href="/?cat=3" title="stollenrezepte">Stollen</a> oder weihnachtliche Kekse sind. Aber zuweilen ist mir das alles einfach &#8220;zu viel s&#252;&#223;es&#8221; und ich habe einfach Lust auf etwas &#8220;fruchtiges&#8221;. Klar, ein <a href="/?p=92" title="fr&#252;chtebrot">Fr&#252;chtebrot</a> ist fruchtig, aber auf Grund von N&#252;ssen und vielem anderen mehr schon wieder &#8220;sehr viel&#8221;.</p>
<p>Mittlerweile gibt es bei mir auch einen K&#228;sekuchen mit weihnachtlicher Dekoration. Im Regelfall wird die K&#228;semasse mit Handelbl&#228;ttchen bestreut und auf jedes St&#252;ck weihnachtliche Motive aus Marzipan aufgelegt. Je nach dem Motiv, welche eben Jahr f&#252;r Jahr im Handel erh&#228;ltlich sind und die farbenfroh sind und zu dem Kuchen optisch passen k&#246;nnten.<br />
<img src="/images/weihnkk.jpg" width="350" height="261" /><br />
F&#252;r den Boden 150 gr Mehl, 75 gr Zucker, 75 gr Butter, 2 Eier, 1 Prise Salz und 1 TL Backpulver zu einem Teig verarbeiten und in einer gefetteten Springform zum Boden andr&#252;cken. Ich selber habe eine gro&#223;e, rechteckige Lasagneform verwendet.</p>
<p>F&#252;r die F&#252;llung 500 gr Quark, 150 gr Zucker, 4 Eier, 2 P&#228;ckchen Sahne, 1 P&#228;ckchen Puddingpulver und 1 P&#228;ckchen Vanillezucker sowie etwas Zitronensaft cremig r&#252;hren.</p>
<p>Die Quark-Sahnemasse auf dem Boden verteilen und die Mandelnbl&#228;ttchen oben auf streuen.</p>
<p>Nun f&#252;r ca. 20 Minuten bei 175 °C Ober/Unterhitze backen. Ich habe 20 Minuten bei Umluft gebacken<br />
bei 160° gebacken. In beiden F&#228;llen den Ofen vorheizen.</p>
<p>Nach diesen 20 Minuten den Kuchen aus dem Ofen nehmen und zwischen Teigrand und Quarkmasse einschneiden, ein paar wenige Minuten den Kuchen stehen lassen und dann wieder bei selbiger Temperatur f&#252;r 20 Minuten weiterbacken.</p>
<p>Nach 20 Minuten wieder eine Backunterbrechung: Kuchen aus dem Rohr holen, kurz stehen lassen und weitere 20 Minuten weiterbacken. Also eine Gesamtbackzeit von ca. 1 Stunde.</p>
<p>Zutaten f&#252;r eine runde Form mit ca. Durchmesser 28 cm. Ich selber habe eine rechteckige Form verwendet, die jedoch etwas gr&#246;&#223;er ist. Somit ist die Quarkmasse auch niedriger.</p>
<p>f&#252;r den Teig<br />
150 gr     Mehl<br />
75 gr     Zucker<br />
75 gr     Butter<br />
2 Eier<br />
Eine Prise Salz<br />
1 TL Backpulver</p>
<p>f&#252;r die K&#228;semasse<br />
500 gr     Quark<br />
150 gr     Zucker<br />
4 Eier<br />
2 P&#228;ckchen Schlagsahne<br />
1 P&#228;ckchen Puddingpulver oder K&#228;sekuchenhilfe<br />
1 P&#228;ckchen Vanillezucker<br />
etwas Zitronensaft</p>
<p>Mandelbl&#228;tter zum Auflegen sowie weihnachtliche Motive aus Marzipan</p>
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		</item>
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		<title>Pikante Ausstecherle</title>
		<link>http://weihnachtliches.selber-backen.de/?p=319</link>
		<comments>http://weihnachtliches.selber-backen.de/?p=319#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 17:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dagmar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist aber nicht jede-/r Freund von S&#252;&#223;em bzw. irgendwann kommen die Gel&#252;ste nach etwas herzhafterem.
Warum nicht also pikante Ausstecherle herstellen? Einfach und schnell aus gekauftem Bl&#228;tterteig. Entweder ausrollen oder auftauen - je nach Packungsbeschreibung.Bestreut mit Mohn oder Sesam und dann ca. 8 Minuten bei Umluft im Herd bei 180 Grad gebacken ist ein super [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist aber nicht jede-/r Freund von S&#252;&#223;em bzw. irgendwann kommen die Gel&#252;ste nach etwas herzhafterem.</p>
<p>Warum nicht also pikante Ausstecherle herstellen? Einfach und schnell aus gekauftem Bl&#228;tterteig. Entweder ausrollen oder auftauen - je nach Packungsbeschreibung.Bestreut mit Mohn oder Sesam und dann ca. 8 Minuten bei Umluft im Herd bei 180 Grad gebacken ist ein super pikantes Weihnachtsgeb&#228;ck auf dem Tisch.</p>
<p><img src="/images/pik.jpg" /></p>
<p>Super schmeckt es auch mit Mozarella K&#228;se, jedoch verliert die Optik dabei weil die Formen nicht mehr zu erkennen sind, leider&#8230;.<br />
<img src="/images/pik2.jpg" /></p>
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		<item>
		<title>Mohnrolle</title>
		<link>http://weihnachtliches.selber-backen.de/?p=318</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 15:09:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dagmar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz super ist sie geworden, diese Mohnrolle, die ganz schnell &#8220;vertilgt&#8221; worden war. Schneller als ich sehen konnte 

F&#252;r den Teig das Mehl in eine Sch&#252;ssel sieben. In lauwarmer Milch die Frischhefe aufl&#246;sen und dem Mehl zugeben. Salz, zerlassene Butter oder Margarine, das Ei hinzuf&#252;gen und zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Bei mir werden Hefeteige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz super ist sie geworden, diese Mohnrolle, die ganz schnell &#8220;vertilgt&#8221; worden war. Schneller als ich sehen konnte <img src='http://weihnachtliches.selber-backen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
<img src="/images/mohnro1.jpg" /><br />
F&#252;r den Teig das Mehl in eine Sch&#252;ssel sieben. In lauwarmer Milch die Frischhefe aufl&#246;sen und dem Mehl zugeben. Salz, zerlassene Butter oder Margarine, das Ei hinzuf&#252;gen und zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Bei mir werden Hefeteige grunds&#228;tzlich vom Brotbackautomaten geknetet.</p>
<p>Den Teig an einem warmen Ort nochmals gehen lassen bis er sich verdoppelt hat. Dann nochmals gut durchkneten.</p>
<p>Entweder fertige F&#252;llung verwenden o d e r:<br />
F&#252;r die F&#252;llung Mohn, zerlassene Butter, Zucker, Eier und Mandeln vermengen. Das feingew&#252;rfelte Zitronat, die gewaschenen gut abgetropften Rosinen (bei mir getrocknete Aprikosen) zuf&#252;gen und alles zu einer geschmeidigen Masse verr&#252;hren.</p>
<p>Den Teig zu einem Rechteck von ca. 35 x 40 cm ausrollen und die F&#252;llung gleichm&#228;ssig darauf streichen. An den Seiten jeweils ca. 2 cm frei belassen. Die R&#228;nder an den k&#252;rzeren Seiten etwas einschlagen. Die Mohnrolle von der l&#228;ngeren Seite her beginnen aufzurollen.<br />
<img src="/images/mohnro2.jpg" height="177" width="350" /><br />
Die Rolle auf ein gefettetes Backblech (oder mit Backpapier ausgelegtes Backblech) legen und an einem warmen Ort nochmals gehen lassen, bis sich das Volumen sichtlich vergr&#246;&#223;ert hat.<br />
<img src="/images/mohnro3.jpg" /><br />
Dann die Rolle der L&#228;nge nach etwa o,5 cm tief einschneiden, mit Dosenmilch bestreuen und in den vorgeheizten Backofen schieben.</p>
<p>Eine Backzeit von ca. 40 Minuten<br />
Die Temperatur bei Strom 150 - 175 Grad<br />
die Temperatur bei mir und Hei&#223;luft 160 Grad<br />
Gas Stufe 2 - 3<br />
<img src="/images/mohnro4.jpg" /><br />
F&#252;r den Gu&#223; - ich mag es nicht und somit erledigt sich das f&#252;r mich - Puderzucker sieben und mit Zitronensaft zu einer dickfl&#252;ssigen Masse verr&#252;hren. Damit das noch hei&#223;e Geb&#228;ck bestreichen und zum Schlu&#223; mit gehobelten Mandeln bestreuen.</p>
<p>Zutaten f&#252;r den Teig:<br />
275 gr Mehl<br />
20 gr Frischhefe<br />
75 gr Zucker<br />
1 P&#228;ckchen Vanillezucker<br />
1 Ei<br />
75 gr Margarine oder Butter<br />
1/5 l Milch, evtl. etwas mehr</p>
<p>Zutaten f&#252;r die F&#252;llung:<br />
Wenn&#8217;s schnell gehen soll eine Fertigmischung</p>
<p>ansonsten<br />
250 gr gemahlenen Mohn<br />
150 gr Butter oder Margarine<br />
150 gr Zucker<br />
2 Eier<br />
25 gr gemahlene Haseln&#252;sse (ich nehme immer Mandeln)<br />
100 gr Zitronat<br />
75 gr Rosinen (ersetze ich immer durch getrocknete Aprikosen)<br />
2 Tropen Bittermandel&#246;l (lasse ich weg)<br />
Dosenmilch zum Bestreichen</p>
<p>F&#252;r den Gu&#223;:<br />
Puderzucker, Zitronensaft und einige Mandelbl&#228;ttchen bzw. gehobelte Mandeln</p>
<p>Quelle: K&#246;stliche Weihnachtsb&#228;ckerei von Klingel ausgesucht<br />
ausprobiert und getestet in der Dr. Oetker Versuchsk&#252;che</p>
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		<title>Schokoladenlebkuchen</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 16:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dagmar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lebkuchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz super geworden mit ganz tollem Geschmack sind diese Schokoladenlebkuchen. Wobei ich f&#252;r die Zukunft die K&#252;chenmaschine zu Hilfe nehmen werden zum zerkleinern von Datteln, Rosinen oder Aprikosen. Nach dem Backen habe ich bemerkt, dass die Optik so viel feiner gewesen w&#228;re.
Bei einem Backversuch, nur ein paar Tage sp&#228;ter, weil diese Lebkuchen so super geschmeckt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz super geworden mit ganz tollem Geschmack sind diese Schokoladenlebkuchen. Wobei ich f&#252;r die Zukunft die K&#252;chenmaschine zu Hilfe nehmen werden zum zerkleinern von Datteln, Rosinen oder Aprikosen. Nach dem Backen habe ich bemerkt, dass die Optik so viel feiner gewesen w&#228;re.</p>
<p><img src="/images/schokolebneu.jpg" />Bei einem Backversuch, nur ein paar Tage sp&#228;ter, weil diese Lebkuchen so super geschmeckt haben, war es klar ersichtlich. Auch war es durch die, nun viel kleineren, Aprikosen und Datteln, besser den Teig auf den Oblaten zu verteilen. Es sah einfach &#8220;sauberer&#8221; aus.</p>
<p>Aber wie heisst es so sch&#246;n: Nicht zur Strafe, nur zur &#220;bung&#8230;<br />
<img src="/images/261111a.jpg" /><br />
Die Eiwei&#223;e werden mit dem Salz steif geschlagen, der gesiebte Puderzucker wird untergerieselt und dickschaumig geschlagen.</p>
<p>Die Mandeln, die Zartbitterschokolade, die Rosinen (bei mir alternativ die getrockneten Aprikosen) zur Schaummasse geben. Wobei wie schon eingangs gesagt, ich w&#252;rde in Zukunft die Fr&#252;chte in der K&#252;chenmaschine zerkleinern und nicht &#8220;nur&#8221; kleinschneiden.<br />
Speisest&#228;rke dar&#252;ber geben und alles vorsichtig unterheben.<br />
<img src="/images/261111b.jpg" height="134" width="200" /><br />
Den Teig ca. 1 cm dick auf die Backoblaten streichen, auf ein Backblech setzen und im auf 160 - 170 Grad vorgeheizten Backofen 15 - 20 Minuten backen, herausnehmen und auf einem Kuchengitter erkalten lassen.<br />
<img src="/images/261111c.jpg" /><br />
Die Zartbitterkuvert&#252;re nach Anleitung zubereiten und die Lebkuchen damit &#252;berziehen.</p>
<p>Je nach Wunsch auch noch wei&#223;e Schokolade schmelzen, bzw. wei&#223;e Schokoladenglasur und mittels einer T&#252;lle oder Geb&#228;ckspritze der feinsten M&#246;glichkeit Muster auf die Schokoladenlebkuchen spritzen.</p>
<p>Die Glasur vollst&#228;ndig trocknen lassen und die selber gebackenen Schokoladenlebkuchen bis zum Verzehr in einer Pl&#228;tzchendose aufbewahren.</p>
<p>Sinnvoll w&#228;re es beim &#8220;Lagern&#8221; zwischen die Schichten Pergamentpapier oder Butterbrotpapier zu legen. Das verhindert ein zusammenkleben der Schokolebkuchen.</p>
<p>ben&#246;tigte Zutaten f&#252;r den Teig:<br />
2 Eiwei&#223; und 1 Prise Salz<br />
160 gr Puderzucker<br />
100 gr geriebene Mandeln<br />
50 gr geriebene oder geschmolzene Zartbitterschokolade<br />
50 gr Rosinen, bei mir getrocknete Aprikosen<br />
50 gr Datteln<br />
50 gr Speisest&#228;rke<br />
sowie runde, gro&#223;e Oblaten mit einem Durchmesser von 70 mm</p>
<p>Zutaten f&#252;r die Glasur:<br />
200 gr Zartbitterkuvert&#252;re, nach Wunsch auch wei&#223;e Schokoladenglasur<br />
- ich pers&#246;nlich schmelze Zartbitterschokolade und f&#252;ge eine kleine Note Pflanzenfett oder Margarine hinzu</p>
<p>Quelle:<br />
Gro&#223;mutters Weihnachtliche K&#252;che, Garant Verlag<br />
<code><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=aufdemmarktpl-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=B003CF8RUU&amp;ref=tf_til&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" style="width: 120px; height: 240px" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0" scrolling="no"></iframe><br />
</code></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zimtkipferl</title>
		<link>http://weihnachtliches.selber-backen.de/?p=317</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 17:43:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dagmar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Weihnachtskekse]]></category>

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		<description><![CDATA[Das gesiebte Mehl mit dem Zucker, den gemahlenen Mandeln bzw. Haseln&#252;ssen und dem Zimt vermischen.
Die Butter, das Ei und das Vanillearoma (bei mir der Vanillezucker) hinzugeben und das ganze zu einem glatten Teig verarbeiten.
Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und im K&#252;hlschrank zwei Stunden ruhen lassen, ich habe das &#252;ber Nacht getan.

Den Teig herausnehmen und auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das gesiebte Mehl mit dem Zucker, den gemahlenen Mandeln bzw. Haseln&#252;ssen und dem Zimt vermischen.<br />
Die Butter, das Ei und das Vanillearoma (bei mir der Vanillezucker) hinzugeben und das ganze zu einem glatten Teig verarbeiten.</p>
<p>Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und im K&#252;hlschrank zwei Stunden ruhen lassen, ich habe das &#252;ber Nacht getan.<br />
<img src="/images/zimtkib.jpg" /></p>
<p>Den Teig herausnehmen und auf einer bemehlten Arbeitsfl&#228;che zu 1 cm dicken Rollen formen. Von den Rollen 10 cm lange St&#252;cke abschneiden und diese zu H&#246;rnchen/Kipfeln formen bzw. biegen. Ich selber habe portionsweise Teig entnommen, einzeln gerollt und zu Zimtkipfeln gebogen.</p>
<p><img src="/images/zimtkia.jpg" /><br />
Die Kipfl auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und im auf 180 Grad vorgeheizten Backofen 8 - 10 Minuten backen, bei mir waren es 12 Minuten.</p>
<p>Den Puderzucker und Kristalzucker mit dem Zimt mischen und die Kipfl sofort nach dem Backen darin w&#228;lzen. Ich selber habe, damit nicht zu viele Geb&#228;ckteile brechen, eine kleine Sch&#252;ssel genommen, in welche ich das einzelne Geb&#228;ckst&#252;ck gelegt habe. Somit konnte ich das &#8220;Sch&#252;sselchen&#8221; leicht sch&#252;tteln und das Kipfl dadurch best&#228;uben.<br />
Meine Mutter nahm fr&#252;her eine gro&#223;e Sch&#252;ssel legte die Kipfl ein und w&#228;lzte sie. Etwas Druck zuviel von ihr und es ist gebrochen. Wenn ich dezent das Sch&#252;sselchen bewege muss das arme Kipfl nicht noch mit meiner &#252;bersch&#252;ssigen Kraft k&#228;mpfen.</p>
<p>Danach zum ausk&#252;hlen auf ein Kuchengitter legen und bis zum Verzehr in einer Pl&#228;tzchendose aufbewahren.</p>
<p>Zutaten f&#252;r den Teig:<br />
200 gr Mehl (ich nehme Type 550, die weniger bricht)<br />
50 gr Zucker<br />
100 gr gemahlene Mandeln (im Originalrezept sind es 80 gr Haselnusskerne - die aber &#8220;ranzig&#8221; werden k&#246;nnten)<br />
1 TL Zimt<br />
150 gr Butter<br />
1 Ei<br />
2 Tropfen Vanillearoma - die ich durch ein P&#228;ckchen Vanillezucker ersetzt habe</p>
<p>Zutaten zum W&#228;lzen:<br />
25 gr Puderzucker<br />
25 gr Kristallzucker<br />
1 TL Zimt</p>
<p>Quelle:<br />
Gro&#223;mutters Weihnachtliche K&#252;che, Garant Verlag<br />
<code><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=aufdemmarktpl-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=B003CF8RUU&amp;ref=tf_til&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" style="width: 120px; height: 240px" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></code></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Roter Fr&#252;chtepunsch</title>
		<link>http://weihnachtliches.selber-backen.de/?p=316</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 16:33:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dagmar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Punsch &amp; Co.]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz viele Effekte gibt es bei oder durch diesen leckeren, fruchtigen Punsch:
Fr&#252;chtetee st&#228;rkt Magen-Darm-System und Leber.
Zimt bzw. Gl&#252;hweingew&#252;rz vertreibt K&#228;lte und sorgt f&#252;r gute Flie&#223;eigenschaften des Blutes.
Kardamom st&#228;rkt das Magen-Darm-System und die Lunge.
Den Fr&#252;chtetee und das Gl&#252;hweingew&#252;rz mit kochendem Wasser &#252;bergie&#223;en. Das Ganze ca. 5 Minuten ziehen lassen. Den Saft mit dem Aufgu&#223; mischen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz viele Effekte gibt es bei oder durch diesen leckeren, fruchtigen Punsch:<br />
Fr&#252;chtetee st&#228;rkt Magen-Darm-System und Leber.<br />
Zimt bzw. Gl&#252;hweingew&#252;rz vertreibt K&#228;lte und sorgt f&#252;r gute Flie&#223;eigenschaften des Blutes.<br />
Kardamom st&#228;rkt das Magen-Darm-System und die Lunge.</p>
<p>Den Fr&#252;chtetee und das Gl&#252;hweingew&#252;rz mit kochendem Wasser &#252;bergie&#223;en. Das Ganze ca. 5 Minuten ziehen lassen. Den Saft mit dem Aufgu&#223; mischen und alles zuckern. Den Punsch anschlie&#223;end hei&#223; servieren. Passt ganz super zu <a href="/?cat=6" title="Weihnachtsb&#228;ckerei" target="_blank">weihnachtlichem Geb&#228;ck.</a></p>
<p>Zutaten:<br />
3 Beutel Fr&#252;chtetee<br />
1 Beutel Gl&#252;hweingew&#252;rz<br />
100 ml stilles Mineralwasser<br />
400 ml roter Multivitaminsaft<br />
2 EL Rohrzucker</p>
<p>Quelle:<br />
EDEKA - Diese Woche<br />
Ausgabe 48/2011</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spritzgeb&#228;ck, mit Eigelb ohne Eiwei&#223;</title>
		<link>http://weihnachtliches.selber-backen.de/?p=315</link>
		<comments>http://weihnachtliches.selber-backen.de/?p=315#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 17:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dagmar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Weihnachtskekse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://weihnachtliches.selber-backen.de/?p=315</guid>
		<description><![CDATA[Bisher habe ich bei meinem Spritzgeb&#228;ck immer die Eiwei&#223; mit verbacken, da ich zumeist auf die &#8220;Schnelle&#8221; nicht wusste, was ich aus den Eiwei&#223;en herstellen soll. Mittlerweile kann ich mich hier selber zurecht suchen und die passenden Erg&#228;nzungen &#8220;fabrizieren&#8221;. Dieses Mal habe ich mich f&#252;r Schokoladenlebkuchen entschieden - denkbar w&#228;ren aber auch die verschiedenen Makronenarten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher habe ich bei meinem Spritzgeb&#228;ck immer die Eiwei&#223; mit verbacken, da ich zumeist auf die &#8220;Schnelle&#8221; nicht wusste, was ich aus den Eiwei&#223;en herstellen soll. Mittlerweile kann ich mich hier selber zurecht suchen und die passenden Erg&#228;nzungen &#8220;fabrizieren&#8221;. Dieses Mal habe ich mich f&#252;r <a href="/?p=314" title="schokoladenlebkuchen" target="_blank">Schokoladenlebkuchen</a> entschieden - denkbar w&#228;ren aber auch die verschiedenen <a href="/?cat=5" title="rezepte von verschiedenen makronen" target="_blank">Makronenarten</a>, den auch hier wird im Regelfall immer Eiwei&#223; steif geschlagen und verwendet.<br />
<img src="/images/sprieigelb1.jpg" /><br />
Die Butter schaumig r&#252;hren und nach und nach Zucker, Eigelb und Zitronenschale unterr&#252;hren. Das mit Backpulver gemischte Mehl sieben und e&#223;l&#246;ffelweise zusammen mit der Milch unter die Masse r&#252;hren.</p>
<p>Bevor das Mehl ganz untergearbeitet ist kann der Teig recht fest werden, dann wird der letzte Rest des Mehles untergeknetet.</p>
<p>Ich selber habe den Teig eine Nacht im K&#252;hlschrank liegen gehabt bevor ich mit dem Fleischwolf mein Spritzgeb&#228;ck mit den Aufs&#228;tzen gedr&#252;ckt habe.</p>
<p>Ich pers&#246;nlich habe dieses Geb&#228;ck in meinem Holzofen bzw. Beistellherd gebacken, bei rund 170 Grad und ca. 15 Minuten. Es ging super und ich musste das Geb&#228;ck nicht abdecken, damit es nicht schwarz wird (was im Holzofen &#246;fters der Fall sein kann).<br />
<img src="/images/sprieigelb2.jpg" /><br />
Gebacken wird im Regelfall immer rund 15 Minuten, bei Strom mit 175 - 200 Grad und im Gasherd 5 Minuten bei Stufe 3-4 vorheizen und dann, ebenfalls bei 3-4, nochmals bei Stufe 3-4 ebenfalls 15 Minuten backen.<br />
<img src="/images/sprieigelb3.jpg" /><br />
Beim Gu&#223; habe ich nicht, wie im Originalrezept Puderzucker mit Kakao gemischt und mit 1 1/2 EL hei&#223;em Wasser glatt ger&#252;hert. Die Butter zerlassen  und noch hei&#223; unterr&#252;hren. Das Geb&#228;ck w&#252;rde dann an einer der SChmalseiten mit dem Gu&#223; bestrichen werden.</p>
<p>Ich habe es mir diesmal einfach gemacht und Kuvert&#252;re verwendet (was aber ein Fehler war <img src='http://weihnachtliches.selber-backen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zutaten:<br />
250 gr Butter oder Margarine<br />
250 gr Zucker<br />
2 P&#228;ckchen Vanillezucker<br />
3 Eigelb<br />
abgeriebene Schale einer ungespritzten Zitrone (ich habe einige Spritzer Zitronensaft verwendet)<br />
500 gr Mehl - bei mir Type 550<br />
2 gestrichene TL Backpulver<br />
gut 1 EL Milch</p>
<p>Zutaten f&#252;r den Gu&#223;:<br />
100 gr Puderzucker<br />
20 gr  Kakao<br />
50 gr  Butter</p>
<p>Quelle:<br />
Klingel Versand &#8220;K&#246;stliche Weihnachtsb&#228;ckerei&#8221;<br />
Alle Rezepte wurden in der Dr. Oetker Versuchsk&#252;che erprobt</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wenn Schokolade grau wird</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 10:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dagmar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sollte Schokolade einen Grauschimmer besitzen, der aussieht wie ein wei&#223;er Schimmer, so handelt es sich &#8220;nur&#8221; um die austretende Kakaobutter.
Bei zu hohen Temperaturunterschieden, Einkauf bei hohen Graden und Lagerung im K&#252;hlschrank (was bei mir &#228;hnlich war, im warmen November eingekauft als Kuvert&#252;re f&#252;r die Weihnachtsb&#228;ckerei) schimmerte mir nach 2 Wochen - und noch l&#228;ngerer Haltbarkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sollte Schokolade einen Grauschimmer besitzen, der aussieht wie ein wei&#223;er Schimmer, so handelt es sich &#8220;nur&#8221; um die austretende Kakaobutter.</p>
<p>Bei zu hohen Temperaturunterschieden, Einkauf bei hohen Graden und Lagerung im K&#252;hlschrank (was bei mir &#228;hnlich war, im warmen November eingekauft als Kuvert&#252;re f&#252;r die Weihnachtsb&#228;ckerei) schimmerte mir nach 2 Wochen - und noch l&#228;ngerer Haltbarkeit ein Grau entgegen.</p>
<p>Auch bei l&#228;ngerer zu warmer Lagerung kann uns das passieren: Bei Lagerung &#252;ber 25 Grad: Denn dann wandern die Fettmolek&#252;le an die Oberfl&#228;che, wo sie wieder kristallisieren - ein &#8220;Fettreif&#8221; entsteht. Licht wird durch diese Kristallschicht anders reflektiert: Die Schokolade erscheint wei&#223; bis grau. Sie ist aber in der Regel noch essbar.<br />
p.s.:<br />
Als Glasur f&#252;r einen Kuchen kann man/frau jede Schokolade nehmen. Einfach einen kleinen Teil Biskin oder anderes Pflanzenfett zusetzen. Dadurch wird die Flie&#223;f&#228;higkeit verbessert und auch Kuvert&#252;re wird dann beim Anziehen nicht grau <img src='http://weihnachtliches.selber-backen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /></p>
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		<title>Adventskranz</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 13:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dagmar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Brauchtum]]></category>

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		<description><![CDATA[Woher kommt der Adventskranz? Vermutlich geht seine Bedeutung auf den „Ringzauber“ zur&#252;ck. Gr&#252;ne Kr&#228;nze oder Kr&#228;nze aus geflochtenem Stroh brachten Seegen und sollten Unheit abwehren von allem, was gr&#252;n ist und Frucht tragen soll.Zus&#228;tzlich umwand man diese Zauberkr&#228;nze mit goldenen und roten B&#228;ndern, da rot und gold als Farbe f&#252;r Licht und Leben stehen.
Aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Woher kommt der Adventskranz? Vermutlich geht seine Bedeutung auf den „Ringzauber“ zur&#252;ck. Gr&#252;ne Kr&#228;nze oder Kr&#228;nze aus geflochtenem Stroh brachten Seegen und sollten Unheit abwehren von allem, was gr&#252;n ist und Frucht tragen soll.Zus&#228;tzlich umwand man diese Zauberkr&#228;nze mit goldenen und roten B&#228;ndern, da rot und gold als Farbe f&#252;r Licht und Leben stehen.</p>
<p>Aus dem heidnischen gr&#252;nen Kranz hat der Hamburger Johann Heinrich Wichern, Begr&#252;nder der Inneren Mission und des Rauhen Hauses, den Adventskranz gemacht und mit 28 Kerzen geschm&#252;ckt.</p>
<p>Zuerst wurden die Adventstage nur mit Kerzen gefeiert. Urspr&#252;nglich um die Mittagszeit, mittlerweile aber in den Abendstunden, wurde eine Kerzenandacht gehalten. Es ist &#252;berliefert, dass die Kinder immer fragten, wie lange es noch bis Weihnachten sei und so die Idee des &#8220;Tage z&#228;hlens&#8221; entstanden ist.</p>
<p>1860 wurde von einem Architekten und Freund Wicherns ein Holzreifen von zwei Metern Durchmesser hergestellt. Dieser wurde mit Zweigen und Kerzen geschm&#252;ckt. Innerhalb von 40 Jahren verbreitete sich diese Sitte in ganz Norddeutschland. W&#228;hrend es sich urspr&#252;nglich um einen Kranz mit 28 Kerzen handelte wurde die Kr&#228;nze kleiner und handlicher und hatten bzw. haben nur noch vier Kerzen.<br />
<img src="/images/elch2.jpg" alt="Adventskranz mit Elch" style="width: 400px; height: 378px" title="Adventskranz mit Elch" width="400" height="378" /><br />
Mein, etwas anderer, Adventskranz <img src='http://weihnachtliches.selber-backen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Zimtkarten</title>
		<link>http://weihnachtliches.selber-backen.de/?p=312</link>
		<comments>http://weihnachtliches.selber-backen.de/?p=312#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 18:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dagmar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Weihnachtskekse]]></category>

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		<description><![CDATA[Das w&#228;re fast schief gegangen: ein super Backbuch mit tollen Rezepten, schon ganz viele habe ich ausprobiert. Aber: der Teig der Zimtkarten war alles andere als ein Knetteig. Ich habe mich dann schnell an die Suchmaschinen gewagt um wenigstens ein &#228;hnliches Rezept zu erhalten um die Mengen &#8220;irgendwie&#8221; angleichen zu k&#246;nnen.

Als ich recherchierte stellte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das w&#228;re fast schief gegangen: ein super Backbuch mit tollen Rezepten, schon ganz viele habe ich ausprobiert. Aber: der Teig der Zimtkarten war alles andere als ein Knetteig. Ich habe mich dann schnell an die Suchmaschinen gewagt um wenigstens ein &#228;hnliches Rezept zu erhalten um die Mengen &#8220;irgendwie&#8221; angleichen zu k&#246;nnen.<br />
<img src="/images/zimtk1.jpg" /><br />
Als ich recherchierte stellte ich fest, in meinem Buch wurden 2 Eier auf selbige andere Zutaten verwendet. Bei anderen Mengen, die im Verh&#228;ltniss passten, waren es nur 2 Eigelb.</p>
<p>In der Verarbeitung und dem Geschmack kein Abbruch - sehr wohl aber in der Konsistenz des Teiges.</p>
<p>Meine ca. Mengen, als es gegl&#252;ckt war und der Teig ein Knetteig wurde<br />
460 gr     Mehl<br />
125 gr     Butter<br />
300 gr     Zucker<br />
200 gr     gemahlene Mandeln<br />
3  kleine Eier<br />
4 TL Zimt<br />
1 Msp. Nelkenpulver</p>
<p>ebenso N&#252;sse und/oder gesch&#228;lte Mandeln zum Verzieren<br />
<img src="/images/zimtk2.jpg" /><br />
1 Eigelb (separat von den 3 Eiern des Teiges) und 3 EL Sahne verquirlen f&#252;r den Deckel der Karte, auf den dann -bei mir- Mandeln aufgelegt wurden.</p>
<p>Zubereitung<br />
Aus den Zutaten f&#252;r den Teig einen M&#252;rbeteig kneten und eine halbe Stunde ruhen lassen. Danach sehr d&#252;nn auswellen. Mit Eiklar bestreichen, in Rauten schneiden, mit N&#252;ssen oder Mandeln belegen und die Pl&#228;tzchen bei 160° ca. 15 Minuten backen. Ich selber hatte leider kein Schneiderr&#228;dchen f&#252;r die gezackten R&#228;nder und habe ein Plastikd&#246;schen mit l&#228;nglicher Form verwendet.<br />
<img src="/images/zimtk3.jpg" /><br />
Falls die Konsistenz des Teiges nicht so super ist, etwas Zucker und Mehl zuf&#252;gen.</p>
]]></content:encoded>
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